Anders als die romantisierenden Vedutenmaler dokumentierte August Stauda (1861-1928) seine Zeit nüchtern und realistisch. Straßenzug um Straßenzug ging er jene Gegenden ab, die bald darauf aus dem Stadtbild verschwanden. Systematisch und detailgenau hielt er auf seinen Fotos Häuser, Fassaden, Portale, Innenhöfe und das Alltagsleben der Menschen fest.
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