Le Nouvel Observateur hat ein Manifest veröffentlicht, indem die Beendigung der schwachsinnigen Verfolgung derer verlangt wird, die Musik über das Internet tauschen. Das französische Wochenmagazin reagiert damit auf die Verurteilung eines 28-jährigen Lehrers am vergangenen Mittwoch.
Statt Repression fordern sie eine “öffentliche Debatte” in der die “Künstler, die Regierung und der Musikindustrie” einbezogen werden, um gemeinsam “bestmögliche Antworten auf die Problematik des Urheberschutzes, aber auch auf die des Verbraucherschutzes zu finden, die der heutigen Zeit entsprechen”.
[Ralf Streck in der Telepolis]
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