
Zurück von meiner kleinen Wintertour hier nun, zugegebenermaßen ziemlich verspätet, eine kleine Nachlese zum 21C3:
Der absolute Schlager war auch dieses Jahr wieder der Fnord-Jahresrückblick von Felix von Leitner und Frank Rieger (Es war so voll, dass aufgrund der Feuerschutzbestimmungen einige Leute den Saal zu Beginn des Vortrages wieder verlassen mussten). Eine Zusammenfassung der dort erwähnten Nachrichten gibt’s hier.
Heise berichtet, dass die versammelte Hackerschaft beim 21C3 ihrer Verpflichtung nachkam, Web-Admins an deren Backup-Pflichten zu erinnern.
Bei der Berliner Morgenpost ist nachzulesen, wie diese Veranstalltung auf Externe wirkt.
[…] denn das Hackertum, das Tüfteln und Experimentieren am Rechner, ist seit jeher eine Männerdomäne. Jungs, pickelige Postpubertierende, studentische Zwanziger wie ältere Strickpulli-Träger tummeln sich. […] Ein schluffiges Heer aus grau gekleideten blassen Jungs in Kapuzenpullis, von dem nur das Klackern der Tastatur zu hören ist.
Weit vernünftigere Zusammenfassungen des Congress finden sich in der Telepolis: 21C3: Die Welt frei hacken bzw. 21C3: Hebel, die man drücken kann.
Hier findet sich ein besonders interessantes Interview, das Linda Link am 21C3 mit Joi Ito geführt hat.
Sehr zu empfehlen sind die gesammelten Proceedings zum 21C3 (pdf).
Viele Bilder des Congress finden sich hier.