Metroblogging Leopoldstadt: Grätzelmanagement
Aufgabe des Grätzelmanagements ist es Initiativen und Maßnahmen zur Verbesserung der Situation im Grätzel gemeinsam mit der ansässigen Bevölkerung und den UnternehmerInnen auszuarbeiten, wobei darauf geachtet wird, dass auch die Umsetzung von der Bevölkerung selbst vor Ort getragen wird. Der integrierte Ansatz soll durch die Bündelung von Mitteln unterschiedlicher Förderungsansätze sowie unter EinÂbeÂzieÂhung endogener Ressourcen und Potenziale das Grätzel stärken und damit die soziale LeÂbensÂfähigkeit des Grätzels sicher.
Besonders zu empfehlen ist das Grätzl-Blattl. Eine Stadtteilzeitung für die Bewohner des Volkert- und Alliiertenviertels, die vierteljährlich erscheint. Die aktuelle Ausgabe gibt’s hier (pdf).
Qualitätsverlust beim Sprachgebrauch
Zwar verfassen durch Mail und SMS weit mehr Menschen als früher selbstständig (zumindest sehr kurze) Texte, aber dennoch nehmen Textverständnis und Grammatikwissen kontinuierlich ab.
Nach Darstellung des IDS-Linguisten Hardarik Blühdorn nimmt die Fähigkeit der Schüler ab, Texte zu verstehen, während die Texte selbst immer komplizierter werden. “Da öffnet sich eine Schere”, sagte Blühdorn. “Wir leben in einer Welt, die immer komplexer wird, und wir haben Texte, die das spiegeln.”
In einer Welt, in der viel zu viele Menschen bereits heute Dinge einzig und allein deswegen glauben, weil sie “irgendwo geschrieben” stehen, eine äußerst bedenkliche Entwicklung. Was ich schon lange fordere: Medienkompetenzunterricht an unseren Schulen!
Eichinger beklagte eine “Lücke im Grammatikwissen” deutscher Schüler und machte dafür das gesunkene Interesse am Lateinunterricht verantwortlich. Der Grammatikerwerb sei im deutschen Schulsystem früher ans Lateinische gebunden gewesen, das eine “typisch Grammatik geleitete Sprache” sei.
Zu diesem Aspekt ein kleiner Buchtipp: Karl-Wilhelm Weeber, Mit dem Latein am Ende?
[via science.orf.at]
MasterCard: The Evolution of a Global Brand Mark.
brandinfection.com [via monochrom]
Code v.2/CC-Wiki License
Lawrence Lessig first published Code and Other Laws of Cyberspace in 1999. After five years in print and five years of changes in law, technology, and the context in which they reside, Code needs an update. But rather than do this alone, Professor Lessig is using this wiki to open the editing process to all, to draw upon the creativity and knowledge of the community. This is an online, collaborative book update; a first of its kind.
Once the project nears completion, Professor Lessig will take the contents of this wiki and ready it for publication. The resulting book, Code v.2, will be published in late 2005 by Basic Books. All royalties, including the book advance, will be donated to Creative Commons.
Ein Interview, in dem Lawrence Lessing auch über dieses Projekt spricht, ist in der Business Week erschienen.
Ausserdem wurde, um den Lizenzerfordernissen von Wikis besser gerecht zu werden, die neue Wiki License — Attribution-ShareAlike 0.5 eingeführt. Momentan ist diese aber lediglich als Diskussionsbasis zu sehen. Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge können hier gepostet werden.
[via netzpolitik.org]
PDA Links
NewsForge: Synchronizing PalmOS devices with Linux.
golem.de: PocketWorkstation – Debian fürs Handheld (Man beachte: “Handheld” als Neutrum; zumindest in meinen Ohren geht das gar nicht). Das Projekt selbst findet sich unter pocketworkstation.org.
404
[link]
The Classic Typewriter Page
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“The (QWERTY) keyboard was probably designed to separate frequently-used pairs of typebars so that the typebars would not clash and get stuck at the printing point.” |
[via Scheinriese]
Learn UNIX in 10 Minutes
[auf freeengineer.org via monochrom]
LEGO CubeSolver
[via Hack A Day]


