Der Konferenzband des 22. Chaos Communication Congress ist nun auch online verfügbar. Lesen!
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A Weblog about Europe, Media and Society
Der Konferenzband des 22. Chaos Communication Congress ist nun auch online verfügbar. Lesen!
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Seit heute läuft in Berlin der diesjährige Chaos Communication Congress (22C3). Die Medien berichten bereits fleißigst:
Auch Bilder finden sich bereits jetzt en masse im Netz. Für all jene, die es in diesem Jahr nicht nach Berlin schaffen gibt’s einen
Livestream (
Fahrplan) und Liveberichterstattung von den
Konferenzbloggern. Ach ja,
Daten findet man am Congress natürlich auch zu Genüge.
Ich mach’ mich morgen früh auf den Weg nach Berlin. Als Freund des Bahnfahrens hab’ ich mir dafür eine etwas alternativere Route überlegt: Wien Südbahnhof – Pardubice – Liberec – Zittau – Görlitz – Dresden – Berlin. Dreiländereck ich komme!
Partizipieren!
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TEHRAN, Iran (AP) — Hard-line President Mahmoud Ahmadinejad has banned Western music from Iran’s radio and TV stations, reviving one of the harshest cultural decrees from the early days of the 1979 Islamic Revolution.
Klingt für mich nach einem Verbot, das man nicht einmal im Iran ernst nehmen wird. Schön ist aber auch der themenbezogene “Quickvote” von CNN:
Whose music would you most like to ban?
The Eagles
Eric Clapton
George Michael
Kenny G
[CNN.com: Iran bans Western music via
Fefe]
Solche Idioten! Ich hätt’ auch nichts gegen mehr Videoüberwachung, wenn ich damit Geld für Sicherheitskräfte sparen könnt’. Das möcht’ ich sehen, wie mir eine Kamera hilft, wenn ich attakiert werd’.
[derStandard.at: Mehr Video-Überwachung geplant]
According to a shocking new federal report, just 25 percent of new grads are proficiently literate. That means three-quarters of this country’s university students are sent off with little more than basic skills in reading, writing and comprehension.
Ob das in Europa auch so ist?
[sploid.com: Idiot college grads can’t read or write! via
Fefe]
… behaupten zwei Drittel der Zuschauer im Millionenshow-Studio. PISA ahoi!
In kollektiver Form spürbar ist sie auch als das, was die Deutschen im Fall der im Irak entführten Susanne Osthoff so bemerkenswert unberührt zu lassen scheint. In Italien und Frankreich forderte jeweils eine Nation, die sich schloss wie das Meer hinter Moses, ihre Entführten mit flammenden Herzen zurück nach Hause. Die Deutschen horchen wie Ingenieure höchstens in stillem Stolz auf den lautlosen Lauf ihrer diplomatischen Maschinerie. Und vielleicht ist diese seltsam sedierte Reaktion sogar erfolgreich. So schnell wird mutmaßlich keine Deutsche mehr entführt, wenn das so wenig Aufmerksamkeit erregt.
[Berlin Online: Herr, es ist Zeit]

“Internationales Symposium und Festival für selbstorganisierte Kulturformen anlässlich des Start-Up des neuen Wiener Fördermodells für Netzkulturen”. Ab Sonntag im Semperdepot.
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Die Polizei hat auf der Autobahn 25 bei Geesthacht in Schleswig-Holstein einen 13 Jahre alten Jungen gestoppt, der mit dem Fahrrad unterwegs war. Allein das wäre schon eine kleine Meldung, doch es kommt noch besser: Das Kind war auf dem Weg zu einer Notrufsäule, um Hilfe zu holen, denn sein Wagen war ohne Benzin liegen geblieben.
