Laut einer EU-Studie ist die Skepsis der Wiener gegenüber einer verstärkten Kameraüberwachung größer als in vielen anderen Teilen Europas. Wer hätte das gedacht! (siehe futureZone)
(Arbeiter-)Lied des Tages: “Die Einheitsfront”
Text: Bertolt Brecht, Musik: Hanns Eisler (1934)
Online habe ich die bekannte Version gesungen von Hannes Wader – leider gekürzt – gefunden. (Quelle 1, Quelle 2)
Hier noch eine andere Version. (ungekürzt, dafür schlechte Qualität)
Zum Mitsingen:
Und weil der Mensch ein Mensch ist, drum braucht er was zum Essen, bitte sehr! Es macht ihn ein Geschwätz nicht satt, das schafft kein Essen her.
Drum links, zwei, drei! Drum links, zwei, drei! Wo dein Platz, Genosse ist! Reih dich ein, in die Arbeitereinheitsfront, weil du auch ein Arbeiter bist.
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Das war die Wahl
In der taz analysiert Ralf Leonhard die österreichische Präsidentschaftswahl kurz und bündig. Mehr gibt’s dazu eigentlich nicht zu sagen!
Lobenswert!
derStandard.at und futureZone berichten, dass die Europäische Kommission plant, den Zugang zum Internet in Süd- und Ostafrika zu fördern!
Holen wir uns die Studiengebühren zurück!
Im UG 2002 ist vorgesehen, dass die Studierenden selbst über die Verwendung der Studiengebühren zu entscheiden haben! Dazu wird – voraussichtlich Ende Mai – eine Online-Abstimmung stattfinden! Eine der zu wählenden Kategorien wird von der ÖH bestimmt: “Rücküberweisung der Studiengebühren”.
Grasser hilf!
Die Warteschlange macht sich Gedanken über das Erscheinungsbild Österreichs in New York. Ob unser Finanzminister da nicht helfen könnte? ;)
Wahlkampf

Weltklasse?
Im quatsch berichtet Herbert Hrachovec wieder ‘mal über die tollen Neuerungen im UG-2002.
Wirklich Quatsch!
Mit 101 Staatschefs sprechen …
… aber mit dem Wiener Bürgermeister Häupl nicht?
Die Warteschlange berichtet! (Hab’s auch gesehen! Sehr, sehr peinlich!)
Aus der Bücherkammer
Ludo de Witte, “Regierungsauftrag Mord”
In seinem Werk “Regierungsauftrag Mord – Der Tod Lumumbas und die Kongo-Krise” beschreibt der belgische Soziologe Ludo De Witte die politische Karriere von Patrice Emery Lumumba.
Beginnend mit den Umständen, die zum Ende der belgischen Kolonialmacht im Kongo geführt haben, über die anfänglichen Erfolge des ersten Premierministers des Kongo, kommt De Witte rasch zu den Gründen, die dazu geführt haben, dass Patrice Lumumba nur 3 Monate im Amt blieb und 1961 einem brutalen Politmord zum Opfer fiel.
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