{"id":774,"date":"2009-06-23T17:15:31","date_gmt":"2009-06-23T16:15:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wienerlloyd.net\/?p=774"},"modified":"2017-08-15T06:42:41","modified_gmt":"2017-08-15T06:42:41","slug":"kollaboration-und-politik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/old.wienerlloyd.net\/?p=774","title":{"rendered":"Kollaboration und Politik"},"content":{"rendered":"<p>1980: \u00c3\u2013kologie. 2009: Internet. So pr\u00c3\u00a4gnant und treffend hat der deutsche Journalist, Blogger und Podcaster Philip Banse letzte Woche in einem Tweet jene gesellschaftspolitische Entwicklung zusammengefasst, die in den letzten Monaten zu beobachten ist. Es geht um den Wandel der Beteiligung an politischen Entscheidungsprozessen. Besonders deutlich zum Ausdruck gekommen ist dieser Wandel im Rahmen zweier Themen: der deutschen Zensursula-Debatte und dem Prozess der Gr\u00c3\u00bcnen Vorw\u00c3\u00a4hlerschaft in Wien.<\/p>\n<p>Im Januar 2009 gab die Familienministerin Ursula von der Leyen bekannt, dass die deutsche Bundesregierung plant, in Zusammenarbeit mit den gro\u00c3\u0178en Internetprovidern und durch den Einsatz einer Sperrliste den Zugriff auf kinderpornographische Inhalte einzuschr\u00c3\u00a4nken. Greift ein Internetbenutzer auf eine Webseite zu, deren DNS-Name sich auf dieser Sperrliste befindet, wird ihm ein Stoppschild mit verschiedenen Warnhinweisen angezeigt; mit einem weiteren Klick gelangt er dennoch zur urspr\u00c3\u00bcnglich aufgerufenen Seite.<\/p>\n<blockquote><p>&#8230; es w\u00c3\u00a4re so, als ob man die Stra\u00c3\u0178e zu einem Bank\u00c3\u00bcberfall sperrt, statt dass die Polizei zur Bank f\u00c3\u00a4hrt.<\/p><\/blockquote>\n<p>Mit solchen Vergleichen (hier aus einer <img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/wienerlloyd.net\/wp-images\/link.jpg\" alt=\"\"\/> bei einer Demonstration, die am 20. Juni in Berlin stattgefunden hat) versucht die Internetgemeinde zu veranschaulichen, welch absurden Prozess die geplante Filterung der Webseiten darstellt. Durch blo\u00c3\u0178es Ausblenden wird Kinderpornographie nicht verhindert, sondern toleriert. Warum verfolgt die Exekutive die Anbieter dieser Inhalte nicht? Der Arbeitskreis gegen Internetsperren und Zensur hat <img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/wienerlloyd.net\/wp-images\/link.jpg\" alt=\"\"\/><a href=\"http:\/\/ak-zensur.de\/2009\/05\/loeschen-funktioniert.html\">gezeigt<\/a>, wie einfach das sein kann<sup>1<\/sup>. Ist die Kinderpornographie nur ein Vorwand um im Internet ungehindert eine Zensurinfrastruktur errichten zu k\u00c3\u00b6nnen?<sup>2<\/sup><\/p>\n<p>Interessant ist nun, wie sich der Widerstand gegen die geplanten Zensurma\u00c3\u0178nahmen organisiert hat. W\u00c3\u00a4hrend die etablierten Oppositionsparteien aus Angst, sie w\u00c3\u00bcrden dadurch in der \u00c3\u00b6ffentlichen Darstellung in ein p\u00c3\u00a4dophilenfreundliches Eck gedr\u00c3\u00a4ngt, davor zur\u00c3\u00bcckgeschreckt sind, sich eindeutig zu deklarieren, formierte sich im Internet unter dem Schlagwort &#8222;Zensursula&#8220; der Widerstand. Soziale Netzwerke wurden als Diskussionsplattform und zur Organisation verschiedener Gegenma\u00c3\u0178nahmen genutzt. In einer <nobr><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/wienerlloyd.net\/wp-images\/link.jpg\" alt=\"\"\/><a href=\"http:\/\/zeichnemit.de\/\">Petition gegen Internetsperren<\/a><\/nobr> sprachen sich \u00c3\u00bcber 130.000 Menschen \u00c3\u00b6ffentlich gegen die geplanten Ma\u00c3\u0178nahmen aus.<\/p>\n<p>Eine \u00c3\u00a4hnliche Bewegung abseits der institutionalisierten Politik ist im Rahmen der <img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/wienerlloyd.net\/wp-images\/link.jpg\" alt=\"\"\/><a href=\"http:\/\/www.gruenevorwahlen.at\">Gr\u00c3\u00bcnen Vorwahlen<\/a> auch in Wien zu beobachten. Auf Initiative von <nobr><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/wienerlloyd.net\/wp-images\/link.jpg\" alt=\"\"\/><a href=\"http:\/\/digiom.wordpress.com\/\">Jana Herwig<\/a><\/nobr>, <nobr><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/wienerlloyd.net\/wp-images\/link.jpg\" alt=\"\"\/><a href=\"http:\/\/www.helge.at\/2009\/04\/ein-experiment-gruene-vorwahlen\/\">Helge Fahrnberger<\/a><\/nobr> und <nobr><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/wienerlloyd.net\/wp-images\/link.jpg\" alt=\"\"\/><a href=\"http:\/\/martin.schimak.at\/2009\/04\/nicht-nur-motschkern-sondern-was-tun\/\">Martin Schimak<\/a><\/nobr> gestartet, basiert die Idee der Gr\u00c3\u00bcnen Vorwahlen auf einem <nobr><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/wienerlloyd.net\/wp-images\/link.jpg\" alt=\"\"\/><a href=\"http:\/\/www.gruenevorwahlen.at\/faqs\/#statut\">Statut<\/a><\/nobr> der Wiener Gr\u00c3\u00bcnen, demzufolge erkl\u00c3\u00a4rte Unterst\u00c3\u00bctzer und Unterst\u00c3\u00bctzerinnen der Partei nach Viermonatsfrist ein Stimmrecht auf Landesversammlungen erhalten. Ziel ist es, die Gr\u00c3\u00bcnen zu \u00c3\u00b6ffnen und m\u00c3\u00b6glichst viele Sympathisanten zu motivieren im November 2009 bei der Wahl der Liste f\u00c3\u00bcr die Gemeinderatswahl 2010 teilzunehmen. &#8222;Damit dann die &#8222;Besten&#8220; und &#8222;F\u00c3\u00a4higsten&#8220; im Landesparlament sitzen.&#8220; (<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/wienerlloyd.net\/wp-images\/link.jpg\" alt=\"\"\/><a href=\"http:\/\/www.gruenevorwahlen.at\/faqs\/#schnell-1\">Quelle<\/a>).<\/p>\n<p>Spannend ist nun, welche Reaktionen die Gr\u00c3\u00bcnen Vorwahlen ausgel\u00c3\u00b6st haben. Anstatt sie als gro\u00c3\u0178e Chance zu erkennen, bef\u00c3\u00bcrchten Teile der Wiener Gr\u00c3\u00bcnen offensichtlich eine feindliche \u00c3\u0153bernahme der Partei. Dies ist insofern mehr als nur traurig, da die Wiener Gr\u00c3\u00bcnen mit dem Unterst\u00c3\u00bctzungsstatut auf eine Entwicklung vorbereitet w\u00c3\u00a4ren, die meiner Meinung nach das Potential hat, die politische Entscheidungsfindung in den n\u00c3\u00a4chsten Jahren von Grund auf zu revolutionieren.<\/p>\n<p>In diesem Kontext kommt dem Kommunikationsdienst <nobr><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/wienerlloyd.net\/wp-images\/link.jpg\" alt=\"\"\/><a href=\"http:\/\/www.twitter.com\">Twitter<\/a><\/nobr> eine besondere Rolle zu. Anders als die zahlreichen interaktiven Freundschaftsb\u00c3\u00bccher, die sich vor allem dadurch auszeichnen die bestehenden Dienste des Web (Mail, Instant Messaging, Fotogalerien, etc.) zu integrieren, hat Twitter ein neues Paradigma der Internetkommunikation etabliert. Erstmals steht eine Plattform zur Verf\u00c3\u00bcgung, bei der die publizierten Inhalte und deren Kommentare (anders als z.B. bei Weblogs) den gleichen Stellenwert einnehmen. Anders als bei einem Chat sind die Diskussionsbeitr\u00c3\u00a4ge persistent, d.h. verlinkbar. Diese und weitere Eigenschaften (K\u00c3\u00bcrze der Inhalte, mobile Nutzung, etc.) sind es, die Twitter zu einem optimalen Werkzeug zur Abwicklung kollaborativer Entscheidungsprozesse machen.<\/p>\n<p>Bereits seit geraumer Zeit existieren im Internet Dienste, deren St\u00c3\u00a4rke auf der Mitarbeit vieler einzelner Personen beruht. In einem <img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/wienerlloyd.net\/wp-images\/link.jpg\" alt=\"\"\/><a href=\"http:\/\/www.ted.com\/talks\/lang\/eng\/clay_shirky_on_institutions_versus_collaboration.html\">Vortrag<\/a> erkl\u00c3\u00a4rt Clay Shirky anschaulich, welche St\u00c3\u00a4rken kollaborative Systeme im Unterschied zu institutionalisierten Arten der Zusammenarbeit haben. Eindrucksvoll l\u00c3\u00a4sst sich dies beispielsweise am Beispiel <img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/wienerlloyd.net\/wp-images\/link.jpg\" alt=\"\"\/><a href=\"http:\/\/www.flickr.com\/\">Flickr<\/a> illustrieren. Der gr\u00c3\u00b6\u00c3\u0178te Teil der Bilder auf Flickr wird nicht von professionellen Fotografen erzeugt, wie sie etwa bei klassischen Nachrichtenagenturen besch\u00c3\u00a4ftigt sind. Es sind die Bilder derjenigen, die mit ihrer Kamera zuf\u00c3\u00a4llig zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind, die die Qualit\u00c3\u00a4t von Flickr ausmachen. Wollte man mit einer klassischen Institution eine \u00c3\u00a4hnliche Qualit\u00c3\u00a4t erreichen, w\u00c3\u00bcrde dies die Kosten f\u00c3\u00bcr deren Organisation ins Unermessliche steigen lassen. \u00c3\u201ehnliche Beispiele sind die Online-Enzyklop\u00c3\u00a4die <nobr><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/wienerlloyd.net\/wp-images\/link.jpg\" alt=\"\"\/><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wikipedia:Hauptseite\">Wikipedia<\/a><\/nobr>, die Videoplattform <img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/wienerlloyd.net\/wp-images\/link.jpg\" alt=\"\"\/><a href=\"http:\/\/www.youtube.com\">YouTube<\/a> oder die zahlreichen Open Source-Softwareprojekte.<\/p>\n<p>Was wir nun im Rahmen politischer Initiativen wie der Zensursula-Debatte oder den Gr\u00c3\u00bcnen Vorwahlen erleben, ist der Einfluss, den der Siegeszug kollaborativer Systeme auf politische Entscheidungsprozesse hat. Anders als bisher, ist es zur Erreichung politischer Ziele heute nicht l\u00c3\u00a4nger n\u00c3\u00b6tig, sich parteipolitisch zu engagieren. Plattformen wie Twitter erm\u00c3\u00b6glichen es, Interessensgruppen kollaborativ zu organisieren. Institutionen wie Parteien oder \u00c3\u00a4hnliche Interessensvertretungen verlieren an Bedeutung. Jeder B\u00c3\u00bcrger hat nun die M\u00c3\u00b6glichkeit, sich aktiv f\u00c3\u00bcr jene Themen einzusetzen, die ihm am Herz liegen.<\/p>\n<p>Im Kontext dessen sollte es im Interesse der etablierten Parteien sein, jene Bewegungen zu unterst\u00c3\u00bctzen, die dazu beitragen m\u00c3\u00b6glichst viele B\u00c3\u00bcrger in die politische Entscheidungsfindung miteinzubeziehen.<\/p>\n<p>1980: \u00c3\u2013kologie. 2009: Internet. 1980 sind auf Basis der \u00c3\u00b6kologischen Bewegung die Gr\u00c3\u00bcnen Parteien entstanden. 2009 wird es keine neue Institution mehr sein &#8211; auch nicht die Piratenpartei. Vielmehr stehen wir an der Schwelle zu einer g\u00c3\u00a4nzlich neuen Form der Zusammenarbeit innerhalb unserer Gesellschaft. Spannende Zeiten!<\/p>\n<p><small><sup>1<\/sup> Dieser Aspekt ist nur einer von vielen, die gegen die Notwendigkeit von Zensurma\u00c3\u0178nahmen sprechen. Eine Zusammenfassung der Argumente gegen die Netzsperren findet sich beispielsweise in einem <img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/wienerlloyd.net\/wp-images\/link.jpg\" alt=\"\"\/><a href=\"http:\/\/netzpolitik.org\/2009\/die-dreizehn-luegen-der-zensursula\/\">Netzpolitik-Artikel<\/a> von Lutz Donnerhacke.<\/small><br \/>\n<small><sup>2<\/sup> Erfahrungen aus anderen L\u00c3\u00a4ndern legen diese Vermutung nahe. Auf der d\u00c3\u00a4nischen Sperrliste findet sich z.B. die URL einer niederl\u00c3\u00a4ndischen Spedition.<\/small><\/p>\n<p>[AK Zensur: <img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/wienerlloyd.net\/wp-images\/link.jpg\" alt=\"\"\/><a href=\"http:\/\/ak-zensur.de\/2009\/05\/loeschen-funktioniert.html\">L\u00c3\u00b6schen statt verstecken: Es funktioniert!<\/a>]<br \/>\n[Lutz Donnerhacke: <img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/wienerlloyd.net\/wp-images\/link.jpg\" alt=\"\"\/><a href=\"http:\/\/netzpolitik.org\/2009\/die-dreizehn-luegen-der-zensursula\/\">Die dreizehn L\u00c3\u00bcgen der Zensursula<\/a>]<br \/>\n[Christian St\u00c3\u00b6cker: <img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/wienerlloyd.net\/wp-images\/link.jpg\" alt=\"\"\/><a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/netzwelt\/web\/0,1518,628017-2,00.html\">Die Generation C64 schl\u00c3\u00a4gt zur\u00c3\u00bcck<\/a>]<br \/>\n[Medienradio: <img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/wienerlloyd.net\/wp-images\/link.jpg\" alt=\"\"\/><a href=\"http:\/\/medienradio.org\/mr\/mr005-zuruck-ins-netz\/\">MR005 Zur\u00c3\u00bcck ins Netz!<\/a>]<br \/>\n[Clay Shirky: <img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/wienerlloyd.net\/wp-images\/link.jpg\" alt=\"\"\/><a href=\"http:\/\/www.ted.com\/talks\/lang\/eng\/clay_shirky_on_institutions_versus_collaboration.html\">Institutions vs. Collaboratio (Video)<\/a>] <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1980: \u00c3\u2013kologie. 2009: Internet. 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Besonders deutlich zum Ausdruck gekommen ist dieser Wandel im Rahmen zweier &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/old.wienerlloyd.net\/?p=774\" class=\"more-link\">Continue reading<span class=\"screen-reader-text\"> &#8220;Kollaboration und Politik&#8221;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6,7,8],"tags":[],"class_list":["post-774","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-6","category-7","category-8"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/old.wienerlloyd.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/774","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/old.wienerlloyd.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/old.wienerlloyd.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/old.wienerlloyd.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/old.wienerlloyd.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=774"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/old.wienerlloyd.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/774\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1046,"href":"https:\/\/old.wienerlloyd.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/774\/revisions\/1046"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/old.wienerlloyd.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=774"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/old.wienerlloyd.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=774"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/old.wienerlloyd.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=774"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}